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Ein Fest zu Ehren der Mütter

„Sie ist dein Sein, sie ist dein Werden. Sie ist dein allerhöchstes Gut. Sie ist dein großer Schatz auf Erden, der immer nur Gutes tut“. Mit diesen Zeilen des Dichters Wilhelm Kaulisch eröffnete Marion Brömer, Einrichtungsleiterin im Alsfelder Alten- und Pflegeheim Haus Stephanus, am Sonntag eine ganz besondere Veranstaltung: Ein Fest zu Ehren der Mütter. Bunte Blumen, farbenfrohe Tischdecken und frühlingshafte Cocktails warteten im Gesellschaftssaal nur darauf von den zahlreich erschienenen Bewohnerinnen, und natürlich auch Bewohnern, in Augenschein genommen zu werden. Wie es sich für eine Muttertagsfeier gehört, gab es selbstredend auch das eine oder andere Präsent. „Heute an ihrem Ehrentag haben wir ein kleines Programm als Muttertagsgeschenk für sie zusammengestellt, von dem wir hoffen, dass es ihre Augen zum Strahlen bringt“, so Brömer.

Und strahlende Augen gab es zuhauf. Zunächst erfreute der gemischte Chor aus Loshausen, unter der Leitung und Begleitung am Klavier von Raili Orrava, alle Anwesenden mit einer Mischung aus herzerwärmenden und heiteren Liedern, wie  „Süß Liebe liebt den Mai“ oder „Mein kleiner grüner Kaktus“. Im Anschluss trug der Betreuungsdienst Gedichte und Geschichten vor. So wie Sabine Weißmüller, die mit dem Gedicht „An meine Mutter“ von Annette von Droste-Hülshoff für eine andächtige Ruhe im Saal sorgte – was daran lag, dass gerade die Damen in schönen Erinnerungen schwelgten. Beim anschließenden Kaffeekränchen wurde dies besonders deutlich. Tauschten sich doch alle Mütter über ihre Kinder und Erlebnisse mit selbigen aus. Eine rote Rose, die alle Frauen bekamen, bildete das letzte Highlight dieses gelungenen Tages.

Bereits im Vorfeld zum Muttertag veranstaltete das Haus Stephanus im Übrigen seinen beliebten Wellnesstag. „Es war ein Tag, an dem man sich richtig verwöhnen lassen konnte. Ob Maniküre oder Gesichtsmaske oder beides zusammen, es sind Rituale, die alle noch von früher kennen und lieben“, ließ Brömer diesen traditionellen Tag Revue passieren. Und auch hier zeigten die strahlenden Augen, dass sie damit den Nagel auf den Kopf getroffen hatte.      

 
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